Monday, February 17, 2014

Menschlichkeit in Berlin

Jeder muss sich ändern,  um sich zu retten. Sie müssen an ihrem Zielen denken. Anonyma will die Zeit verpassen, um ihre Mann wieder zu sehen. Wir sehen dass sie an ihre Mann, der Gerd heißt, oft denkt als sie ihn geschrieben hat. Obwohl sie bei dem Kommandanten geblieben ist, sehen wir wie sie sich fühle als sie allein ist. Sie hat geweint, sie hat gebrochen, und sie sieht aus als sie aufgegeben hat. Wahrscheinlich der Grund dass sie verärgert ist, ist weil ihre Handlungen gegen ihre Werte gehen. Sie ist nicht sie selbst wenn sie ist mit den Russen. Sie unterdrückt ihre Gefühle und muss "lieben" einen Mann, der sie nicht kennt, um sich zu überleben. Als Anonyma allein oder mit den anderen Frauen ist, sehen wir ihre Sorgen.

Der Mongole hatte keinen Freunden in der Armee so er musst der Kommandant befreunden. Wie Anonyma, der Macht des Kommandanten bedeutet Sicherheit. Wir wissen nicht ob er Familie hat, aber wir sehen ein Teil aus seinem Heimatland als er das Lied gesummt. Er ist auch an dem Kommandant sehr treu. Er macht alles dass von ihm gefragt ist,  aber er tut es gerne. Es könnte sein, dass er treu an seine Autorität ist, wegen seiner kulturellen Werte. Vielleicht hat er kein Hauptgrund, sondern er die Menschen über ihm respektiert und im Gegenzug bekommt er gesorgt.

Andererseits die Russen/Sowjets dürfen nicht depressiv geworden. Sie sind seit Jahren weg von ihrem Familien. Ich glaube dass die meistens von der Rote Armee wollte nie zu kämpfen. Obwohl die Idee von Krieg gegen die Werte und Überzeugungen von vielen Soldaten sind, müssen sie entsprechen und sich durch die Zeit bringen. Es ist schwer für alle Beteiligten, Menschlich zu bleiben. Alles was wichtig ist, müssen beiseite gelegt werden. Die eigene Würde zu bewahren, müssen die Menschen erkennen dass sie nicht die einzige in den Krieg sind. Sie haben sich daran zu erinnern dass dies das Überleben ist und dass es nur ein vorübergehender Art zu leben.

(389 Wörter)

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